HIFU, oder High Intensity Focused Ultrasound, ist eine neuere Prostatakrebsbehandlung, die als Alternative zur Operation oder Bestrahlung dient. HIFU ist seit über einem Jahrzehnt in Europa und seit 2003 in Kanada erhältlich. Die erste nordamerikanische Klinik wurde 2005 in Toronto eröffnet. Das Verfahren wird derzeit von der FDA evaluiert und ist in den USA noch nicht verfügbar. Die klinischen Daten und Forschungen zeigen, dass HIFU eine sichere und wirksame Behandlung für Männer mit organbegrenztem Prostatakrebs ist. Forschung in Europa In einer klinischen Forschungsstudie, die 1995 begann, wurden 559 Prostatakrebspatienten von einer Reihe angesehener Universitäten und Behandlungszentren untersucht in ganz Europa. Von diesen wurden 402 mit HIFU, High Intensity Focused Ultrasound als erste Wahl Therapie behandelt. Der Rest erhielt Kryotherapie oder EBRT, externe Strahlentherapie.Alle der untersuchten Patienten waren Stadium T1 oder T2, was bedeutet, dass ihre Krebserkrankungen auf ihre Prostatadrüsen beschränkt waren. Von den 402 Patienten mit HIFU behandelt, zeigten 87,2% negative Biopsien bei Tests durchgeführt für bis zu 51 Monate nach ihrer Behandlung – was bedeutet, dass die Behandlung den Krebs effektiv zerstörte. Eine andere Studie, die zwischen 1997 und 2002 an der Universität Regensburg in Deutschland durchgeführt wurde, konzentrierte sich auf 146 Prostatakrebspatienten. Wiederum waren alle Patienten T1 oder T2 und alle erhielten HIFU als die erste Wahlbehandlung. Wenn PSA-Werte 3 Monate nach der Behandlung getestet wurden, wurden sie als höher befunden. Bei Tests nach 22 Monaten zeigten 87% eine starke Verbesserung und 93,4% zeigten eine negative Biopsie an Gewebeproben. StudienbeobachtungenDie Studie fand heraus, dass die PSA-Werte anfangs unmittelbar nach einer HIFU-Behandlung aufstiegen. Wenn eine zweite Behandlung durchgeführt wurde, wurde ein weiterer Anstieg der Konzentrationen beobachtet, jedoch mit niedrigeren Spitzen als bei der ersten. Die PSA-Werte wurden mehrere Monate später überwacht und es wurde festgestellt, dass sie auf ein normales Niveau gefallen waren und sich stabilisiert hatten. Gewebebiopsien zeigten bei 87,2% der Patienten keine Rückkehr der Krebserkrankung. Negative Nebenwirkungen Bei den Patienten nach HIFU-Behandlung wurde festgestellt, dass die Komplikationen in Europa, wo diese Studien durchgeführt wurden, übereinstimmten. Übereinstimmend wurden auch die Affirmationen von Patienten behandelt, dass ihre Lebensqualität vor und nach der Behandlung unverändert war. Die angegebenen Nebenwirkungen waren wie folgt. Sexuelle Impotenz, wo Krebs in der Region, wo der Nerv in die Prostata, 66% gefunden wurde Sexuelle Impotenz, wo kein Krebs in der Region gefunden wurde, wo der Nerv in die Prostata, 20% kommt Blockaden zu die Harnröhre, 8%
Leichte bis mäßige Harninkontinenz, 5%
Gesamte Harninkontinenz, 1% Es wurden keine Todesfälle aufgrund von HIFU berichtet. Impotente Patienten reagierten gut auf die Behandlung mit erektiler Dysfunktion. Alles in allem gab es mit HIFU weniger signifikante Nebenwirkungen als andere Formen der Behandlung, einschließlich Bestrahlung und Operation. Konklusionen HIFU klinische Studien bewiesen, dass es eine gültige alternative Behandlung für Patienten ist, die nicht in Frage kommen, oder nicht wollen oder können eine chirurgische Prostatektomie oder Bestrahlung unterzogen. Ein weiterer wichtiger Befund wurde festgestellt. Von den Patienten, deren Krebs die Hälfte der Prostata oder weniger bewohnten, waren Biopsien bis zu 51 Monate nach der Behandlung negativ. In den Jahren 2003 – 2011 wurden kürzlich in Kanada in der Maple Leaf HIFU-Klinik Studien mit über 400 Patienten durchgeführt zeigen, dass HIFU eine sichere und wirksame Behandlung mit weniger signifikanten Nebenwirkungen für Männer mit organbegrenztem Prostatakrebs ist.

Stephanie Browning (Eco Chick) ist eine umweltbewusste Mutter und Aktivistin, die gerne Forschung über Alternativen zu Chirurgie und traditioneller Medizin teilt.

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